5 Tipps für mehr Erfolg in Unternehmen & Projekten

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Jeder kennt bekannte Hilfsprojekte, Projekte für die Markteinführung von Unternehmen oder Produkten, doch es gibt nicht nur große Projekte, die bereits über eine große Reichweite verfügen. Die Akquise von Geld und Kunden gestaltet sich für kleine und mittelgroße Organisationen bzw. Unternehmen oft relativ schwer. Es fehlen die finanziellen Mittel um durch Werbung und emotionale Kampagnen die Leute zu erreichen und zu einer Interaktion zu animieren. Ist es dann überhaupt möglich Projekte und Unternehmen mit schmalem Budget durch Marketing zu fördern? Gibt es eine Möglichkeit, die nicht viel Geld kostet, aber auf Dauer einen großen Nutzen für das eigene Vorhaben haben kann? Die Antwort ist: Ja. Es gibt viele Möglichkeiten auf die eigenen Projekte aufmerksam zu machen und geeignete Geldgeber oder Kunden zu finden. Euer Projektmanagement Blog zeigt euch, im Rahmen von madiko´s Blogparade „Kein Produkt ohne Projekt?“, ein paar Tipps und Tricks für euer Online-Marketing.

Grundvoraussetzung um ein neues Vorhaben vernünftig bewerben zu können ist heutzutage die Erreichbarkeit im Internet. Ohne Internetseite kann kaum noch ein kleines Projekt oder Start Up eine ausreichende Anzahl an wichtigen Geldgebern oder Kunden erreichen. Wir möchten euch anhand von 5 Tipps für mehr Erfolg in Unternehmen & Projekten, die Optimierungsmöglichkeiten eurer Internetseite aufzeigen. Mit diesen Tricks lockt ihr langfristig mehr Besucher auf eure Seite und erhöht somit euer Projektbudget oder Unternehmenseinnahmen. Die Erstellung von optimiertem Content auf der eigenen Homepage, das Pflegen der Social Media Kanäle und die Präsens auf anderen Seiten im Internet, ermöglicht euch mehr Leute von eurer Idee und eurem Projekt zu überzeugen. Dieser Aufwand macht es kleinen Unternehmen unmöglich ohne Projekt ein Produkt oder ein neues Projekt an die Zielgruppe zu bringen.

1) Dein bester Freund Google – Content is king!

Was heißt das? Content is king? Um die genaue Absicht der Aussage zu erfassen muss vielleicht gesagt sein, dass dieser Ausdruck aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) kommt. Im Rahmen der SEO für eine Internetseite, versucht man die Seiten der eigenen Website in den Suchergebnissen von Google so weit wie möglich nach oben zu bekommen. Durch etliche Updates hat Google die Optimierung von Internetseiten in den letzten Jahren immer weiter verändert und die Anforderung an eine optimale Internetseite verschärft.

Um erfolgreiches SEO zu betreiben muss man zu allererst die eigene Zielgruppe kennen. Wen möchte ich mit meinem Projekt oder Produkt erreichen, wer sind die Geldgeber, Kunden, etc. und wer könnte nützlich für das Projekt sein? Wenn ich mir über diese Fragen im Klaren bin, kann ich mich durch eine Keyword-Recherche auf die Suche nach geeigneten Keywords machen. Keywords sind Wörter, auf die der Inhalt der Internetseite angepasst werden sollte. Durch eine gute Keyword-Recherche kann man herausfinden, nach welchen Keywords die Leute bei Google am meisten suchen. Jede Seite eures Internet-Auftritts sollte auf ein bestimmtes Keyword-Set angepasst sein. Verwendet für die neue Seite eures Projektes oder Produktes also ein neues auf das Thema zugeschnittenes Keyword-Set, dass ihr vorher noch nicht genutzt habt. Die Anpassung aud 1-3 Keywords pro Seite ist vollkommen ausreichend. Tipp: als Tool zur Keyword-Recherche eignet sich der Google Keyword Planer besonders gut.

Wenn wir unsere Keywords haben, versuchen wir unseren Inhalt der Website sowohl interessant als auch auf das Keyword optimiert zu gestalten. Um das Keyword oft genug einzubringen, aber nicht zu oft, gibt es eine kleine Hilfestellung für alle SEO-Anfänger:

(Anzahl der Wörter / 100) + 1 = Anzahl der Keyword-Nennungen im Text

Es gibt weitaus kompliziertere Möglichkeiten die Texte auf Wortwahl und Keyword-Dichte zu optimieren, jedoch übersteigt dies schnell die zeitlichen Möglichkeiten der Projektmitarbeiter und ist eher interessant für fortgeschrittene SEO-Interessierte. Achtet auch darauf, dass ihr Variationen des Keywords mit in den Text einbringt. Wir wollen immerhin, dass der Text nicht nur bei Google, sondern auch bei euren Lesern und im Projektumfeld gut ankommt.

Bei all dem Hickhack um gute Platzierungen bei Google-Suchanfragen, sollte man nicht vergessen eine lockere Schreibe zu bewahren. Aber aufpassen, den Schreibstil solltet ihr immer an die Zielgruppe anpassen. Ich finde seriöse Blogs zu Fachthemen oder sozialen Projekten, die Geld verdienen wollen und trotzdem Smileys und umgangssprachliche Ausdrücke verwenden immer sehr kritisch. Tipp: Schaut euch im Netz um, holt euch Anregungen auf anderen Internetseiten und schaut was euch gefällt. Es gibt keinen Blogger und kein Unternehmen, die sich keine Anregungen bei anderen holen.

2) Regelmäßig über Themen und Neuigkeiten berichten

Ist doch selbstverständlich? Naja, wenn man sich viele Seiten im Internet anschaut, wird schnell deutlich, dass das regelmäßige Generieren von interessanten Inhalten nicht so selbstverständlich ist. Um Leute auf eure Seite zu bekommen und von Themen zu überzeugen, könnt Ihr aber viele Aspekte eines Themas beleuchten und alles rund um eure Situation beschreiben.

Solltet Ihr für ein Projekt eine Internetseite haben, die nicht über einen Blog oder ein Glossar verfügt, dann ändert das schnell. Diese Seiten geben euch die beste Möglichkeit regelmäßig guten Content zu posten und ihn mit euren Keywords auf die wichtigsten Seiten zu verlinken. Das bringt nicht nur Inhalte, die ihr bei euren Social Media Kanälen posten könnt, sondern fördert auch noch euer Ranking bei Google. Am besten verlinkt intern immer mit dem Keyword der Seite auf die ihr verlinkt. Beispiel: Ihr schreibt einen Blog-Post/Glossar-Eintrag über Fische und verlinkt mit dem Keyword „Aquarium kaufen“ auf die Seite „Aquarium“.

3) Auf allen Kanälen Posten!

Wie bereits erwähnt, eignet sich der Regelmäßig erstellte Content zum Posten auf allen Social Media Kanälen. Fügt den Beiträgen aussagekräftige Bilder hinzu und verpasst Ihnen eine auffällige Überschrift. Achtet auch darauf, die Posts über eure Kanäle an die Zielgruppe anzupassen. Mit Hilfe von Facebook könnt ihr in den Statistiken das Verhalten euer Fanpage-Besucher analysieren und eure Beiträge inhaltlich und zeitlich auf deren Gewohnheiten anpassen.

4) Mach den ersten Schritt

Einfach darauf zu warten, dass etwas passiert ist immer langwierig und oft wenig erfolgsversprechend. Nutzt vielmehr die Möglichkeit euch über die Sozialen Medien, Blogs und andere Projekte mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Tipp: Andere Projekte sind nicht nur Konkurrenten, sondern geben euch auch die Chance die Zielgruppe der anderen anzusprechen. Von diesem Netzwerk profitiert ihr und euer neuer Kontakt.

5) Emotionen erzeugen – Inhalt anpassen für Social Media

Der Inhalt deiner Social Media Kanäle sollte neben den oben beschriebenen Posts auch andere abwechslungsreiche und emotionsweckende Beiträge beinhalten. Bilder, interessante Beiträge anderer Seiten zu deinem Thema, Infografiken, Videos… . Was gefällt, ist erlaubt! Vor allem Bilder werden meist öfter geteilt als Textbeiträge, was aber nicht heißen soll, dass Text schlecht ist. Die Mischung macht es. Überlegt euch also, was ihr als Nutzer gerne lesen oder teilen würdet.

Dies sind nur einige wenige Möglichkeiten, euer Projekt oder Produkt zu promoten und potentielle Geldgeber und Kunden zu finden. Setzt die Änderungen am besten Schritt für Schritt um und erstellt euch eine Art Meilensteinplan, damit ihr euer Ziel nicht aus den Augen verliert. Bei Fragen zu den angesprochenen Tricks helfen wir euch natürlich gerne. Schreibt uns einfach eine Nachricht, oder kommentiert den Beitrag mit eurer Frage.

Natürlich stehen wir euch auch bei Fragen zu unseren Wiki Themen zur Verfügung. Ob reine Projektorganisation, Projektstrukturplan, Balkenplan oder Projektumfeldanalyse, wir freuen uns über all eure Nachrichten und antworten euch selbstverständlich gern.

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    • Lukas Hollensteiner

      Hallo Michael, vielen dank für dein Feedback! Du hast vollkommen Recht, das ist ein nützliches Tool. Für alle die, die das Tool nutzen möchten sei noch erwähnt, dass dieses Tool kein reines Keyword-density Tool ist. Das Tool vergleicht in welchem Verhältnis bestimmte Wörter, innerhalb eurer Website, zu allen potentiellen Websites steht. Das heißt „einfach gesagt“, dass ihr herausfindet ob ihr bestimmte Wörter öfter oder seltener verwenden solltet, um bei Google für ein bestimmtes Keyword ein besseres Ranking zu erzielen. Danke für den berechtigten Nachtrag zum Artikel und den Tipp mit dem Link für unsere Leser!


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